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	<title>Flo's Corner &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Das Leben im Vorbeiflug</description>
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		<title>Eine endliche Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 21:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf youtube liegt die sehr spannende Dokumentation &#8220;Requiem für einen Rohstoff &#8211; Am Anfang war das Öl&#8221; über die Geschichte des Erdöls, die wohl kürzlich auf Phoenix lief. Von der Entstehung in der Urzeit über die einzigartige Bedeutung in der modernen Industriegesellschaft bis zur Kohlendioxidproblematik wird alles Wissenswerte sehr anschaulich erklärt. Mir war zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf youtube liegt die sehr spannende Dokumentation &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/kisbln1000#g/c/726277DDDDFF9A68">Requiem für einen Rohstoff &#8211; Am Anfang war das Öl</a>&#8221; über die Geschichte des Erdöls, die wohl kürzlich auf Phoenix lief. Von der Entstehung in der Urzeit über die einzigartige Bedeutung in der modernen Industriegesellschaft bis zur Kohlendioxidproblematik wird alles Wissenswerte sehr anschaulich erklärt. Mir war zum Beispiel neu, dass erst eine globale Klimakatastrophe in der Urzeit die Entstehung des Erdöls verursacht hat. Mein Tipp lautet, unbedingt anschauen.</p>
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		<title>Golfstrom und Winter</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass wir dieses Jahr einen kalten und schneereichen Winter haben ist nicht neu, und wurde in den Medien bereits zur Genüge breitgetreten. Insbesondere für Norddeutschland und England ist das Wetter ungewöhnlich. Was in den Medien kaum behandelt wurde, ist die Tatsache, dass sich der Golfstrom dieses Jahr sehr ungewöhnlich verhält. Der Golfstrom transportiert normalerweise warmes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir dieses Jahr einen kalten und schneereichen Winter haben ist nicht neu, und wurde in den Medien bereits zur Genüge breitgetreten. Insbesondere für Norddeutschland und England ist das Wetter ungewöhnlich.<br />
Was in den Medien kaum behandelt wurde, ist die Tatsache, dass sich der Golfstrom dieses Jahr <a href="http://www.dailykos.com/storyonly/2010/1/6/822520/-Freak-Current-Takes-Gulf-Stream-to-Greenland">sehr ungewöhnlich verhält</a>.</p>
<p>Der Golfstrom transportiert normalerweise warmes Wasser richtung Europa und sorgt so für relativ milde Winter. Dieses Jahr ist der Golfstrom aber nach Grönland abgebogen, mit dem Effekt, dass es dort warm war, während Europa frieren musste. Spiegel Online erklärt in <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,387715,00.html">einem älteren Artikel</a>, was den Golfstrom antreibt, und warum er durch den Klimawandel verebben könnte. Dass er dieses Jahr herumzickt, kann natürlich auch andere Ursachen haben &#8211; man sollte einen einzelnen Winter nicht überbewerten. Aber zu denken gibt es einem schon, zumal wenn man liest, dass er sich schon &#8220;zwischen 1957 und 2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt&#8221; hat.</p>
<p>Immerhin wird das Thema in der Blogosphaere aufgegriffen &#8211; heute schreibt zum Beispiel <a href="http://www.blicklog.com/2010/02/07/golfstrom-anomalie-und-niemand-hrt-zu/">Blick Log</a> darüber.</p>
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		<title>Planet der Mathematik</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ihr auch gerne von fremden Planeten träumt, könnten euch die Mandelbulb-Bilder interessieren. Beim Mandelbulb handelt es sich nicht um einen realen Planeten, sondern um einen mathematischen. Der Mandelbulb ist ein Objekt, das vollständig von einer recht simplen Formel beschrieben wird. Das Erstaunliche an diesem Objekt ist, dass man immer neue Details entdecken kann, je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr auch gerne von fremden Planeten träumt, könnten euch die <a href="http://www.skytopia.com/project/fractal/mandelbulb.html#renders">Mandelbulb-Bilder</a> interessieren. Beim Mandelbulb handelt es sich nicht um einen realen Planeten, sondern um einen mathematischen. Der Mandelbulb ist ein Objekt, das vollständig von einer recht simplen Formel beschrieben wird. Das Erstaunliche an diesem Objekt ist, dass man immer neue Details entdecken kann, je stärker man es vergrößert. Man nennt diese Art mathematischen Objekts ein Fraktal. Das bekannteste Fraktal und der Namenspate unseres neuen Planeten ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandelbrot-Menge">Mandelbrot-Menge</a>, die wegen Ihres Aussehens auch Apfelmännchen genannt wird.</p>
<p>Die Bilder zeigen nun verschiedene Ansichten von der vielfältigen Oberfläche des Mandelbulb-Planeten. Der Computer funktioniert dabei wie eine ferngesteuerte Kamera, mit der man den Planeten erforschen kann. Die bizarren Strukturen die man zu sehen bekommt, stammen alle aus der Mathematik der Formel. Erschaffen wir den Mandelbulb-Planeten, indem wir ihn mit dem Computer betrachten? Oder existiert er unabhängig von den Menschen und wir sind bloße Entdecker? Diese Frage beschäftigt seit jeher die Philosophen der Mathematik (natürlich anhand anderer Objekte, denn der Planet ist ja eine Neu-Entdeckung beziehungsweise -Schöpfung).</p>
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		<title>Plan B</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich mit der Lektüre von Lester R. Browns &#8220;Plan B 4.0: Mobilizing to Save Civilization&#8221; fertig geworden. Das Thema des Buches ist, wie der Titel schon andeutet, ganz unbescheiden die Rettung der Zivilisation. Das ist natürlich ein hehres Ziel, doch warum ist die Zivilisation überhaupt in Gefahr? Der Autor nennt hier als Hauptgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich mit der Lektüre von Lester R. Browns <a href="http://www.earth-policy.org/index.php?/books/pb4">&#8220;Plan B 4.0: Mobilizing to Save Civilization&#8221;</a> fertig geworden. Das Thema des Buches ist, wie der Titel schon andeutet, ganz unbescheiden die Rettung der Zivilisation. Das ist natürlich ein hehres Ziel, doch warum ist die Zivilisation überhaupt in Gefahr? Der Autor nennt hier als Hauptgrund die Nahrungsversorgung für die immer noch weiter wachsende Weltbevölkerung. </p>
<p>Die Lebensmittelversorgung wird durch eine Vielzahl an Faktoren gefährdet. Zum einen ist da die steigende Nachfrage, durch mehr Menschen, die zudem einen immer höheren Lebensstandard anstreben. Soweit so klar. Aber auch auf der Angebotsseite sieht es, wenn wir so weiter wirtschaften wie bisher, düster aus. Denn das Produktionspotential für Lebensmittel wird gleich von einer Vielzahl von Faktoren in die Zange genommen.</p>
<p>Als wichtigsten Grund nennt der Autor Wassermangel. So ist zum Beispiel ein großer Teil der Landwirtschaft in Indien und China von künstlicher Bewässerung abhängig. Das Wasser kommt dabei üblicherweise entweder aus Brunnen oder von einem der großen Flüsse im Land. Das Problem mit den Brunnen ist, dass der Grundwasserspiegel von Jahr zu Jahr sinkt &#8211; es wird also mehr Wasser verbraucht als nachkommt. Das kann natürlich nicht ewig gut gehen. Und auch auf die Flüsse ist nicht wirklich Verlass. Denn diese werden im Sommer von den Himalaya-Gletschern gespeist. Im Augenblick liefern diese Gletscher mehr Wasser als üblich. Denn sie machen, was Gletscher bei einer Klimaerwärmung so tun: sie schmelzen. Sind die Gletscher mal weg, fehlt das Wasser gerade im Sommer, wenn es am nötigsten ist. Gleichzeitig sind die fruchtbaren Flussdeltas an den Küsten durch einen steigenden Meeresspiegel akut gefährdet. Wie die Faust aufs Auge passen da Meldungen über den <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/duerre-bremst-indiens-aufholjagd;2443595">dieses Jahr extrem schwachen Monsun in Indien</a>.</p>
<p>Eine weitere Gefahr ist, dass durch Überbewirtschaftung oder Abholzung von schützenden Bäumen eine Erosion der dünnen Schicht  Mutterbodens in Gang gesetzt wird. Ohne sie bleibt eine Wüstenlandschaft zurück. In den reichen Ländern hat man diese Lektion gelernt. Die Herausforderung liegt darin, dies in ärmeren Länderm, die am Existenzminimum wirtschaften zu verhindern. </p>
<p>Der letzte Faktor ist die Ölabhängigkeit der Weltwirtschaft. Sobald das Öl knapper (und teurer) wird, muss befürchtet werden, dass wieder vermehrt Biosprit aus Nahrungsmitteln hergestellt wird. Die gesamte US-Getreideernte würde aber höchstens 18% des amerikanischen Treibstoffbedarfs decken. Das bedeutet eine massive Einschränkung der Nahrungsversorgung, selbst wenn nur ein geringer Teil des Erdölverbrauchs durch herkömmlichen Biosprit ausgeglichen werden müsste, </p>
<p>Es sieht also nicht gut aus. Und das ist nicht nur ein Problem anderer Leute. Wenn die Verzweiflung nur groß genug ist, fallen Menschen leider entweder übereinander oder über ihre Nachbarn her. Das geschieht zwar auch jetzt schon. Aber spätestens sobald das in größerem Stil passiert, eventuell sogar in technologisch entwickelten Ländern mit modernem Waffenarsenal, hört der Spass auf.</p>
<p>Doch genug des Pessimismus. Denn der Autor stellt im zweiten Teil des Buches seinen &#8220;Plan B&#8221; vor. Bei Plan B handelt es sich im Wesentlichen um Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels, zur Abkehr von der Ölabhängigkeit, zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums und zu nachhaltiger Landwirtschaft. Alle vorgestellten Maßnahmen scheinen mir technisch durchführbar.<br />
Das heißt, es ist eine rein politische Entscheidung, ob wir das Risiko eingehen, einfach weiterzumachen wie bisher. </p>
<p>Einen Artikel zu der Thematik, der eine schöne Zusammenfassung des Buches darstellt, findet Ihr übrigens in der Oktober-Ausgabe des Spektrum der Wissenschaft auf Seite 80ff. Ansonsten könnt Ihr die englische Fassung des Buchs kostenlos <a href="http://www.earth-policy.org/index.php?/books/pb4">herunterladen</a> oder auch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897063077?ie=UTF8&#038;tag=florianscorne-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3897063077">die deutsche Fassung</a> in Druckform bestellen.</p>
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		<title>Stress im Gehirn</title>
		<link>http://www.galois.de/2009/08/11/stress-i-gehirn/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 14:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ScienceBlogs berichten über Experimente mit gestressten Ratten. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Hirnstrukturen von Ratten unter Dauerstress verändern. Und zwar haben sich gerade die Hirnstrukturen verändert, die an zielgerichtetem Denken und logischen Entscheidungen beteiligt sind. Entsprechend legten die Ratten ein deutlich mechanischeres Verhalten als vor dem Stress zu Tage, und waren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.scienceblogs.de/echolot/2009/08/guter-stress-schlechter-stress.php">ScienceBlogs berichten</a> über Experimente mit gestressten Ratten. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Hirnstrukturen von Ratten unter Dauerstress verändern. Und zwar haben sich gerade die Hirnstrukturen verändert,  die an zielgerichtetem Denken und logischen Entscheidungen beteiligt sind. Entsprechend legten die Ratten ein deutlich mechanischeres Verhalten als vor dem Stress zu Tage, und waren auch weniger lernfähig.</p>
<p>Sofern man an seiner geistigen Gesundheit interessiert ist, ist es daher essentiell wichtig, sich die richtigen Ziele zu setzten. Der Artikel erläutert auch, dass Stress in Maßen der Denkleistung durchaus förderlich ist. Aber zu viel davon macht eben stumpfsinnig. Also sucht euch bitte Herausforderungen, die euch zwar beanspruchen, aber nicht überlasten. Und sagt manchmal einfach nein. Dann klappts auch mit der Kreativität.</p>
<p>Vielleicht liefert dieses Stressexperiment sogar einen Puzzlestein zur Erklärung, warum die Eliten in diesem Land oft so einfallslos sind. Viele tragen ja gerne ein <del datetime="2009-08-11T20:40:25+00:00">Blue</del>Blackberry und einen überfüllten Terminkalender als Statussymbol mit sich herum. Wenn das mal nicht auf Dauer stresst&#8230;</p>
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		<title>Denken und Sprache</title>
		<link>http://www.galois.de/2009/06/22/denken-und-sprache/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 17:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja schon immer geahnt, dass es eine Verbindung zwischen Denken und Sprechen gibt. Aber es gibt offenbar auch empirische Untersuchungen zu diesem Thema. Unsere Sprache beeinflusst also unsere Art zu denken. Und das nicht nur oberflächlich, sondern auch in Bezug auf abstrakte Dinge, wie das Konzept von Raum und Zeit. Das wirft natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon immer geahnt, dass es eine Verbindung zwischen Denken und Sprechen gibt. Aber es gibt offenbar auch <a href="http://edge.org/3rd_culture/boroditsky09/boroditsky09_index.html">empirische Untersuchungen zu diesem Thema</a>.<br />
Unsere Sprache beeinflusst also unsere Art zu denken. Und das nicht nur oberflächlich, sondern auch in Bezug auf abstrakte Dinge, wie das Konzept von Raum und Zeit.</p>
<p>Das wirft natürlich eine Reihe interessanter Fragen auf.</p>
<p>Wäre die Mathematik die gleiche, wenn sie von Menschen mit einer anderen Muttersprache entwickelt worden wäre? Die Grundannahmen der Mathematik, die sogenannten Axiome könnten sich zum Beispiel in so einem Fall deutlich unterscheiden.</p>
<p>Und was ist mit den Werten in einer Gesellschaft? Inwieweit werden diese auch durch den Sprachgebrauch geprägt? Lassen sich diese Werte durch eine Vergewaltigung der Sprache &agrave; la Orwell&#8217;s Newspeak tatsächlich verbiegen?</p>
<p>Wie beeinflußt die tägliche Ration Werbung mit all ihren Euphemismen unsere Wahrnehmung der Welt?</p>
<p>Jedenfalls erweitert schon das rudimentäre Erlernen einer anderen Sprache (je fremdartiger, desto besser) unseren geistigen Horizont.<br />
Also dann mal viel Spass beim Erlernen von, zum Beispiel, <a "href=http://de.wikipedia.org/wiki/!Xóõ">!Xóõ</a> !<br />
 <img src='http://www.galois.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Links zur Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.galois.de/2009/04/28/links_zur_schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 20:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin über zwei Links zur Schweinegrippe gestolpert, die ja gerade in aller Munde ist. Damit wir uns richtig verstehen: &#8220;In aller Munde&#8221; natürlich nur im übertragenen Sinne. Wobei ich auch das Wort &#8220;übertragen&#8221; im übertragenen Sinne verstanden haben möchte. Äh. Gut. Ich glaube ich höre besser mal auf zu kalauern &#8211; vielleicht ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin über zwei Links zur Schweinegrippe gestolpert, die ja gerade in aller Munde ist. Damit wir uns richtig verstehen: &#8220;In aller Munde&#8221;  natürlich nur im übertragenen Sinne. Wobei ich auch das Wort &#8220;übertragen&#8221; im übertragenen Sinne verstanden haben möchte.<br />
Äh. Gut. Ich glaube ich höre besser mal auf  zu kalauern &#8211;  vielleicht ist die Lage ja doch ernster als ich sie momentan einschätze. Hier jedenfalls die versprochenen Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.virology.ws">Virology Blog</a>: hier werden aktuelle Erkenntnisse über  Viren vorgestellt. Das Blog betreibt ein echter Spezialist, nämlich ein Professor der Mikrobiologie.</li>
<li><a href="http://crofsblogs.typepad.com/h5n1/">H5N1</a>: Ein Blog, das Nachrichten zur Vogel-und Schweinegrippe sammelt.</li>
</ul>
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