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	<title>Flo's Corner &#187; Kultur</title>
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	<description>Das Leben im Vorbeiflug</description>
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		<title>Tarkovsky Filme</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Cineasten unter euch habe ich auf OpenCulture ein besonderes Highlight entdeckt: Es gibt alle Tarkovsky-Filme zum kostenlos online anzuschauen. Ich weiss nicht ob euch der Name etwas sagt, aber Tarkovsky war ein sehr bekannter russischer Regisseur. Die Filme treffen sicher nicht den Massengeschmack, denn Tarkovsky erzählt sehr gemächlich in langen Einstellungen, die manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Cineasten unter euch habe ich auf OpenCulture ein besonderes Highlight entdeckt: Es gibt alle Tarkovsky-Filme zum kostenlos <a href="http://www.openculture.com/2010/07/tarkovksy.html">online</a> anzuschauen. Ich weiss nicht ob euch der Name etwas sagt, aber Tarkovsky war ein sehr bekannter russischer Regisseur. Die Filme treffen sicher nicht den Massengeschmack, denn Tarkovsky erzählt sehr gemächlich in langen Einstellungen, die manchmal auf den ersten Blick etwas unpassend wirken. Doch das ganze ist natürlich Kunst, und da darf man so etwas. Ein bisschen erinntert der Mann an Kubrick, also dürfte es kontroverse Meinungen über seine Filme geben. </p>
<p>Wenn Ihr mal ganz krass Tarkovsky mit modernem Hollywood-Kino vergleichen wollt, empfehle ich euch Solaris. <a href="http://www.andreitarkovsky.org/films/s/Solaris_Part_1/20105">Teil 1</a> und <a href="http://www.andreitarkovsky.org/films/s/Solaris_Part_2/20106">Teil 2</a> von Tarkovskys Solaris findet Ihr online, das Hollywood-Remake könnt ihr zum Beispiel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000093UUV?ie=UTF8&#038;tag=florianscorne-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000093UUV">hier</a> auf DVD erwerben. Und wenn Ihr schon dabei seid und die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548606113?ie=UTF8&#038;tag=florianscorne-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548606113">Romanvorlage von Stanislaw Lem</a> noch nicht kennt: an das Buch reicht natürlich wie  meistens keiner der beiden Filme heran&#8230;</p>
<p>Disclaimer: Wie üblich habe ich, wenn ich DVDs und Bücher erwähne, zu Amazon verlinkt, weil ich so ein paar Cent bekommen würde, wenn Ihr etwas über so einen Link kauft.</p>
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		<title>Das dicke Ende des Long Tail</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 18:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht habt Ihr ja schon einmal den Begriff &#8220;Long Tail&#8221; gehört. Er geht auf einen Artikel im Online Magazin Wired aus dem Jahre 2004 zurück. Grob zusammengefasst, geht es dabei um Folgendes: Durch die Digitalisierung medialer Inhalte (Musik, Filme, Bücher), wird es immer einfacher und billiger, diese zu produzieren und &#8220;auf Lager&#8221; zu halten. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht habt Ihr ja schon einmal den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail">&#8220;Long Tail&#8221;</a> gehört. Er geht auf einen <a href="http://www.wired.com/wired/archive/12.10/tail.html">Artikel</a> im Online Magazin Wired aus dem Jahre 2004 zurück. Grob zusammengefasst, geht es dabei um Folgendes: Durch die Digitalisierung medialer Inhalte (Musik, Filme, Bücher), wird es immer einfacher und billiger, diese zu produzieren und &#8220;auf Lager&#8221; zu halten. Diese extreme Verbilligung führt, nach der Long-Tail-Theorie, dazu, dass plötzlich abseits des Mainstream Nischenprodukte bestehen können. Die Nischenprodukte haben zwar weniger Abnehmer, aber weil sie dem Online-Händler quasi keine Kosten verursachen, bleiben sie im Gegensatz zu früher im Angebot. Unsere Kultur wird dadurch vielfältiger.</p>
<p>So weit die Theorie. In der Praxis sieht es leider oft anders aus. Ebooks sind für den Long-Tail-Effekt zum Beispiel geradezu prädestiniert. Ein normales Buch ist recht aufwendig herzustellen und belegt eine Menge Platz, zumindest im Verhältnis zum Preis. Bei Ebooks fallen die teuren Produktions- und Lagerkosten quasi komplett weg. So lange ein Buch kein aufwendiges Layout mit zig Grafiken beinhaltet, dürfte seine Produktion als Ebook aus den ohnehin vorhandenen digitalen Daten dürfte trivial sein. Da letztes Jahr auf der Buchmesse Ebooks der letzte Schrei waren, dürfte man also erwarten, dass in der Zwischenzeit  ein gigantisches Angebot aufgebaut wurde. Doch aus irgendeinem Grund  ist es immer noch viel einfacher ein reales Buch zu kaufen als ein Ebook.</p>
<p>Das fängt schon bei englischsprachigen Titeln an. Diese werden meistens von Anbietern in den USA verkauft. Leider dürfen diese Anbieter aufgrund ihrer Lizenzen nicht nach Deutschland verkaufen. Und auch sonst scheint es oft vor allem Klärungsbedarf bei den Lizenzen zu geben. Immerhin ist ein Ebook kein gedrucktes Buch, und der Hersteller hat nicht unbedingt das Recht es als Ebook zu verlegen.</p>
<p>Bei der Klärung dieser Lizenzen kann es viele Verwicklungen geben. Der Autor könnte zum Beispiel in den 20 Jahren seit Erscheinen des Buchs verstorben oder verzogen sein. Für ein Nischenprodukt ist diese Art der Recherche mitsamt den darauf folgenden Verhandlungen um die Rechte vermutlich zu aufwendig. Also gibt es viele Sachen einfach gar nicht. Und damit findet der Long Tail sein jähes, dickes Ende.</p>
<p>Ganz schlimm scheint diese Problematik übrigens bei Dokumentarfilmen zu sein. In einem Dokumentarfilm werden oft Beiträge ganz unterschiedlicher Herlkunft verarbeitet. Da wird ein Ausschnitt aus einer Nachrichtensendung  eines TV-Senders eingeblendet, ein geografischer Dienst steuert eine Landkarte bei, und die Hintergrundmusik stammt von einer CD. Mit all diesen Rechteinhabern müssen bei der Produktion des Dokumentarfilms Verträge geschlossen werden. Jeder dieser Verträge sieht üblicherweise anders aus und bringt Einschränkungen mit sich. </p>
<p>Wenn nun 30 Jahre nach Herstellung des Films plötzlich eine neue Nutzung gewünscht ist, wie zum Beispiel den Film auf DVD herauszubringen, steht der Publisher vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Er muss in jedem einzelnen Fall herausbekommen, ob ihm die damals geschlossenen Verträge eine Veröffentlichung auf DVD erlauben, und wenn nicht, muss er herausbekommen, wer der jetzige Inhaber der Rechte ist, und mit diesem Verhandlungen führen. Das ist vermutlich kein Spass.</p>
<p>Ein Jura-Prof von der Harvard Uni hat einen <a href="http://www.tnr.com/article/the-love-culture">ausführlichen Artikel</a> verfasst, in dem er auf die absurden Blüten eingeht, zu denen diese rechtlichen Verstrickungen führen. Am härtesten ist, dass zum Teil Filme, die auf Zelluloid in irgendwelchen Archiven lagern, nicht auf ein anderes Medium kopiert werden können, weil es rechtlich schlicht nicht machbar ist. Die Filme sind also dem Verfall preisgegeben. Und damit stirbt ein Teil unseres kulturellen Gedächtnisses. </p>
<p>Aber der Mann wäre kein Rechts-Professor, wenn er nicht Ideen zur Lösung hätte. Er schlägt eine Modernisierung des Copyrights vor, die die Interessen der Allgemeinheit besser berücksichtigen soll. So schlägt er zum Beispiel vor, dass Register eingerichtet werden, in die sich Rechteinhaber nach einer gewissen Zeit eintragen müssen, wenn sie weiterhin Ansprüche an ihren Werken geltend machen wollen. Dadurch soll die schwierige Suche nach den Inhabern erleichtert werden. Zudem soll es Einschränkungen bei der Vertragsgestaltung geben, damit zum Beispiel wenigstens Kopien zu Archivierungszwecken erlaubt sind.</p>
<p>Es wäre also mal an der Zeit, das Thema Urheberechte abseits des üblichen Geschreis der Lobbyisten um Raubkopien und Co zu behandeln. Mal schauen, ob es jemand tut.</p>
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		<title>Freiberuflicher Journalist</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt gute Neuigkeiten. Zumindest wenn man nicht zu meinen ehemaligen Deutschlehrern gehört. Diese würden sich nämlich in Ihrem Grabe umdrehen, so sie sich denn in einem solchen befänden&#8230; Ich habe es getan. Ob der Unzahl an Amazon-Links, die in den letzten Tagen auf dieser Homepage aufgetaucht sind, habe ich mich beim Finanzamt als freier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt gute Neuigkeiten. Zumindest wenn man nicht zu meinen ehemaligen Deutschlehrern gehört. Diese würden sich nämlich in Ihrem Grabe umdrehen, so sie sich denn in einem solchen befänden&#8230;<br />
Ich habe es getan. Ob der Unzahl an Amazon-Links, die in den letzten Tagen auf dieser Homepage aufgetaucht sind, habe ich mich beim Finanzamt als freier Journalist angemeldet. Als Journalist darf ich nämlich Einnahmen haben, während so etwas für einen reinen Hobbyisten grenzwertig ist. Das Gute am Journalismus ist natürlich, dass man keinerlei Qualifikation oder sonstige Eignung für den Beruf braucht. Zum Beweis lese man einen beliebigen Artikel in einer handelsüblichen Regionalzeitung. Insofern bin ich der ideale Mann dafür!</p>
<p>Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man als freier Journalist keinen Gewerbeschein braucht. Es genügt eine kosten- und formlose Anmeldung beim Finanzamt, und fertig ist der frischgebackene Jungjournalist. Ein bisschen Hilfestellung habe ich mir dann zugegebenermassen über den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548369154?ie=UTF8&#038;tag=florianscorne-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548369154">Freiberufler-Atlas von Martin Massow</a> verschafft, der ein paar Grundlagen zum Freiberuflertum und zu Kleingewerben vermittelt. Ich halte euch natürlich an dieser Stelle über meinen kometenhaften Aufstieg im Nebenjob und den mir eventuell bevorstehenden heldenhaften Kampf mit den Behörden auf dem laufenden.</p>
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		<title>Anathem</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mal ein anderes Thema als die welten-verschlingende Finanzkrise zu haben, blogge ich heute über ein Buch das ich kürzlich gelesen habe. Es nennt sich &#8220;Anathem&#8221;, und stammt von einem meiner Lieblingsautoren, Neal Stephenson. Anathem spielt auf einem fremden Planeten und handelt von einer Zivilisation, die fortschrittlicher und auf den ersten Blick gleichzeitig auch rückschrittlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal ein anderes Thema als die welten-verschlingende Finanzkrise zu haben, blogge ich heute über ein Buch das ich kürzlich gelesen habe. Es nennt sich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0061474096?ie=UTF8&#038;tag=florianscorne-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0061474096">&#8220;Anathem&#8221;</a>, und stammt von einem meiner Lieblingsautoren, Neal Stephenson. </p>
<p>Anathem spielt auf einem fremden Planeten und handelt von einer Zivilisation, die fortschrittlicher und auf den ersten Blick gleichzeitig auch rückschrittlicher als die unsrige erscheint. </p>
<p>Die Wissenschaftler dieser Welt haben sich in Klöster zurückgezogen, leben nach strengen Regeln und geben ihr Wissen von Generation zu Generation weiter. Vor den Mauern der Klöster tobt das Leben wie wir es aus unserer Zeit kennen, mit all seinen Ablenkungen, Spielereien, Tor- und Klugheiten.</p>
<p>Die Handlung setzt ein, als sich drastische Veränderungen dieser Ordnung anbahnen, und der Held des Buchs aus dem Kloster gerufen wird, um die Welt zu retten.</p>
<p>Das ganze ist Neal-Stephenson-typisch ein kompletter intellektueller Rundumschlag. Es werden haufenweise Ideen der griechischen Philosophen, der Mathematik und auch der Quantenmechanik diskutiert. Natürlich sind die Begriffe im Buch anders als unsere, denn es spielt ja auf einem fremden Planeten. Dadurch wird das Buch auch in linguistischer Hinsicht interessant, denn Stephenson gibt sich mit seinen Wortkreationen durchaus Mühe, und nimmt sich Anleihen z.B. aus dem Französischen oder Latein. </p>
<p>Diese sprachlichen Abschweifungen führen allerdings dazu, dass das Buch sich in der englischen Originalsprache nicht ganz einfach liest (es ist noch nicht auf deutsch erschienen). Andererseits macht gerade dieser Aspekt besonders Spass, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Und wer weiss, wie das in der Übersetzung wirken wird.</p>
<p>Im Gegensatz zum Baroque-Cycle, den ich ebenfalls sehr interessant fand, ist der Spannungsbogen etwas besser herausgearbeitet, und das Buch wird trotz seiner 900 Seiten und etlichen Abschweifungen nie zu langatmig.<br />
Ein großes Plus und typisch für Stephenson ist sein Humor, mit dem er auch in diesem Buch des öfteren seine Charaktere auf die Schippe nimmt.</p>
<p>So, und wer jetzt neugierig ist, und probelesen möchte, findet auf der amerikanischen Amazon-Seite <a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html/ref=amb_link_7231222_1?location=http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/01/books/harper-gms/Stephenson_ANTATHEM_AmazonExcerpt.pdf&#038;token=957BBB0669152D76BE1C614537975585163C1748&#038;pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&#038;pf_rd_s=hero-quick-promo&#038;pf_rd_r=10D2M3FWD7DMMNEJGKZ6&#038;pf_rd_t=201&#038;pf_rd_p=437084101&#038;pf_rd_i=0061474096">das erste Kapitel als PDF</a>.</p>
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		<title>Der PC als Glotze</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nun eine weitere legale Möglichkeiten, über das Internet an Filme heranzukommen. Auf der Seite MSN Movies kann man kostenlos komplette Filme anschauen. Finanziert wird das ganze durch Werbung. Ungewöhnlich für Microsoft ist, dass als Format Flash verwendet wird &#8211; dadurch sind die Filme auch unter Linux problemlos abspielbar. Wer dagegen auf Fussball, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nun eine weitere legale Möglichkeiten, über das Internet an Filme heranzukommen.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://movies.msn.de/">MSN Movies</a> kann man kostenlos komplette Filme anschauen. Finanziert wird das ganze durch Werbung. Ungewöhnlich für Microsoft ist, dass als Format Flash verwendet wird &#8211; dadurch sind die Filme auch unter Linux problemlos abspielbar.</p>
<p>Wer dagegen auf Fussball, den Musikantenstadl oder die CNN-Dauernachrichten am Rechner nicht verzichten möchte, kann über das ebenfalls kostenlose <a href="http://zattoo.com/">Zattoo</a> eine Menge TV-Sender als Live-Stream empfangen. </p>
<p>Apple feilt schon eine Weile an kostenpflichtigen Filmen über <a href="http://www.apple.com/itunes/">iTunes</a>. Bisher gibt es dort aber nur Fernsehserien.</p>
<p>Freunden des schwarzen Humors lege ich Last-but-not-least <a href="http://www.southparkstudios.com/">die Southparkstudios</a> ans Herz. Hier kann sämtliche Southpark-Folgen komplett und kostenlos anschauen, so man des Englischen mächtig ist.</p>
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		<title>Der Panther</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert durch eine Freundin habe ich versucht, das Gedicht &#8220;Der Panther&#8221; von Rainer Maria Rilke bildlich darzustellen. Das Resultat könnt Ihr euch hier anschauen. Gezeichnet habe ich den schwarzen Panther übrigens mit Corel Draw 11. Ach ja&#8230; Erinnerungen an die Studentenzeit werden wach, als ich regelmäßig Plakate für diverse Fachschaftsveranstaltungen entworfen habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert durch eine Freundin habe ich versucht, das Gedicht &#8220;Der Panther&#8221; von Rainer Maria Rilke bildlich darzustellen. Das Resultat könnt Ihr euch <a href='http://www.galois.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/panther_rilke2.pdf'>hier anschauen</a>.<br />
Gezeichnet habe ich den schwarzen Panther übrigens mit Corel Draw 11.<br />
Ach ja&#8230; Erinnerungen an die Studentenzeit werden wach, als ich regelmäßig Plakate für diverse Fachschaftsveranstaltungen entworfen habe.</p>
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