« Details zum EC-Karten-Problem | Main | Das Roboterzeitalter hat begonnen »
Die FTD gesellschaftskritisch
By Flo | Januar 20, 2010
Die Financial Times Deutschland ist heute ziemlich gesellschaftskritisch:
Wer sich ausnahmsweise eine Minute der Muße gestattet und seinen Tagesablauf Revue passieren lässt, wird schnell feststellen, dass in unserer Freizeit im Grunde keine einzige Sekunde verstreicht, in der wir nicht konsumieren (…)
Gleichwohl verlangt unser ökonomisches System – und noch kennen wir kein besseres -, dass wir unablässig mehr konsumieren, damit Massenarbeitslosigkeit und Verelendung abgewendet werden können.
So wird aus der ökonomischen eine Sinnkrise, von der Ausbeutung der Erde mal ganz zu schweigen. Was wir wohl eigentlich bräuchten, wäre eine ökonomische Theorie des Schrumpfens.
Meine Rede… Wir brauchen – oh mein Gott, dass ich das Wort auch mal benutzen darf – einen Paradigmenwechsel. Den ganzen Artikel findet Ihr hier.
Topics: Wirtschaft | keine Kommentare »
Comments
You must be logged in to post a comment.
